Was macht Glücklich? 13 Dinge, die keiner weiß

Oktober 12, 2018
Mensch sitzt auf einem Pfahl im Meer und angelt. Was macht glücklich? 13 Dinge die glücklich machen erfährst du in diesem Beitrag.

Was macht glücklich? Es müssen nicht immer die großen Wunder und überwältigenden Ereignisse sein, die uns glücklich machen. Oftmals sind es die kleinen Dinge im Leben, die wir als unbedeutend abtun und sie deshalb übersehen. Was macht mich glücklich? Eine Frage, die es sich häufiger zu stellen lohnt. Es gibt schließlich so viele Dinge, die du tun kannst, um ein erfülltes Leben zu führen ...  

Was macht glücklich?

Nummer 1: Freundlich sein

Unfreundliche Menschen sind in der Regel nicht glücklich, sie umgeben sich mit zu viel negativer Energie. Hinzukommt, dass unfreundliches Verhalten bewirkt, dass andere Menschen dir auch nicht freundlich gegenübertreten wollen.

Aber was macht was macht glücklich in diesem Punkt? Es müssen nicht immer die ganz großen Dinge sein, die glücklich machen. Manchmal reichen auch einfach ein nettes Lächeln, eine höfliche Geste oder ein paar liebe Worte. Das verschönert nicht nur den Tag des anderen, sondern auch deinen. Solche Kleinigkeiten lassen sich jeden Tag einbauen, viele Menschen sind sich dem nur nicht bewusst.

Schließlich bringt es dich kein Stück weiter, wenn du dich deinen Mitmenschen gegenüber abweisend und mürrisch verhältst. Gerade an Tagen, die deiner Meinung nach nicht so laufen, wie du es dir vorstellst, solltest du nett sein. Das baut dich nicht nur auf, sondern die Chancen steigen auch, dass dir jemand sein Lächeln schenkt. Ein wahrer Seelentröster, denn du wirst automatisch zurücklächeln. 

Nummer 2: Unvorhersehbare und unkontrollierbare Situationen akzeptieren

Es gibt Dinge, die entziehen sich deiner Kontrolle.  Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn es sich um andere Menschen handelt. Es sind aber auch banalere Dinge, wie Verspätungen der öffentlichen Verkehrsmittel oder das Wetter. Was macht glücklich in diesem Fall? Versuche dir deine Laune von solchen Ereignissen nicht verderben zu lassen und die Situation so zu akzeptieren, wie sie ist.

Sich mit Geschehnissen herumärgern, die du nicht beeinflussen kannst, ist wie als würdest du auf der Stelle laufen. Zwar bist du beschäftigt, aber es bringt dich kein Stück weiter. Entscheidend ist am Ende doch nur, was du aus der Situation machst. Ewig mit dem Ungemach zu hadern, raubt dir eine Menge Energie, die du für sinnvollere Dinge nutzen könntest. Auch wenn die meisten Menschen wissen, dass Nörgeln nicht viel bringt, tun sie es trotzdem permanent.    

Nummer 3: Zeit zum Durchatmen schaffen

Es ist ein Irrtum, dass ein glückliches Leben immer aufregend und rastlos sein muss. Stillstand und Zeit zum Innehalten sind nicht gleichbedeutend mit Monotonie und Langeweile. Ebenso wichtig, wie es ist, sich richtig auszupowern solltest du dir auch Inseln der Ruhe schaffen. Du benötigst Zeit, dein Leben und seinen Verlauf zu überdenken und Kraft für neue aktive Phasen zu schaffen.

Erst in der Stille und indem du die Möglichkeit hast, dich zu reflektieren, bekommst du vielleicht mit, ob du glücklich oder unglücklich bist. Was macht glücklich kannst du dir so schneller selbst beantworten. Stress und ein vollgepackter Alltag sind perfekte Ablenkungsmöglichkeiten vom eigenen Leben und Glückszustand. Nimm dir daher regelmäßige Auszeiten, um den Kopf freizubekommen und einfach mal zu entspannen. Danach kannst du wieder mit neuer Energie an deinen Zielen arbeiten.

Nummer 4: Den Dingen Zeit geben

Es scheint eine Unart der Spezies Mensch zu sein, dass Erfolge und Ergebnisse immer sofort zu sehen sein müssen. Oftmals ist der Weg dahin das eigentlich Spannende und trotzdem zählt für viele nur das Endresultat. Ungeduld ist ein Laster, welches die meisten Menschen kennen werden. Dabei könnte es uns so viel Erleichterung verschaffen, wenn wir den Dingen einfach mehr Zeit geben würden.

Veränderungen, die es deine Mühe wert sind, sollten es auch deine Geduld wert sein. Was macht glücklich? Was kann helfen? Auch wenn vermeintliche Abkürzungen überall locken, für ein gutes und nachhaltiges Ergebnis ist die Stück-für-Stück-Methode das Beste. Es ist auch keine Schande, wenn du dir auf deinem Weg Hilfe suchst. Menschen, die krampfhaft alles alleine auf die Reihe bekommen wollen, sind vielleicht stärker, aber nicht zwangsläufig glücklicher.

Nummer 5: Hin und wieder Fehler machen

Erst die Abwesenheit von Glück macht deutlich, dass man glücklich war. Erst die Abwesenheit von Perfektion lässt uns begreifen, dass eigentlich alles gut war. Diese Aussagen mögen etwas drastisch klingen, denn die wenigsten von uns würden Fehler mit Glücklichsein verbinden. Doch es steckt eine ganze Menge Wahrheit dahinter. Manchmal benötigst du eben mehrere Anläufe, bis etwas klappt und das ist auch gut so.

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Kein Leben verläuft wie eine Gerade, Fehler gehören dazu, nur so entwickeln wir uns weiter. Was macht glücklich in diesem Fall? Entscheidend ist, was du daraus lernst, damit du es beim nächsten Mal besser machen kannst. Lerne zu akzeptieren, dass auch du nicht unfehlbar bist. Du musst nicht perfekt sein, um glücklich zu werden.

So wie du es von anderen Menschen nicht erwartest, dass sie frei von Fehlern sind, so musst du dieser Erwartung auch nicht an dich stellen.  

Nummer 6: Alleine sein können

Gesellschaft, Freunde, Familie - all das verbinden wir automatisch mit Glücklichsein. Prinzipiell ist das auch richtig, denn der Mensch ist ein "Herdentier" und zieht eine nette Gesellschaft meist dem Alleinsein vor. Richtig glücklich hingegen ist der, der beides kann: sich unter Menschen wohlfühlen und alleine sein. Alleinsein wird oftmals mit Unglück und Einsamkeit assoziiert, die Wenigsten würden es mit Glück verbinden.

Aber wir alle sollten hin und wieder Zeit mit uns selbst verbringen. So lernst du dich selbst am besten kennen, kannst Freundschaft mit dir schließen und machst dich weniger abhängig von anderen Personen. Vielleicht suchst auch du dein Glück zu sehr außerhalb, in anderen Menschen oder knüpfst es an die falschen Bedingungen. Indem du dir selbst nahe bist und die Stille ertragen kannst, bist du auf dem besten Weg, dein Glück von innen herauszuschöpfen.    

Nummer 7: Sich selbst nicht leid tun

So wie du anderen Menschen emphatisch begegnest, so solltest du auch mit dir selbst mitfühlend sein. Bist du gut zu dir selbst, schaffst du einen Ort der Fürsorge und Liebe unabhängig von anderen Menschen. Selbstmitgefühl hat allerdings nichts mit Selbstmitleid zu tun. Das eine bringt dich voran, das andere lässt dich auf der Stelle treten.

Was macht glücklich? Glücklichsein und übermäßiges Selbstmitleid vertragen sich meist nicht, stattdessen solltest du verstehen, dass das Leben nicht immer fair zu dir sein kann. Irgendwann ist nun mal jeder dran und die Dinge laufen nicht so, wie man es sich vorgestellt hat. Je weniger du damit haderst, desto weniger verschließt du dich vor neuen glücklichen Momenten. Es wäre doch schade, wenn du diese übersiehst, nur weil du dich über das Vergangene ärgern musst.

Anstatt zu fragen "Warum ich?", solltest du lieber überlegen, was du tun kannst, um aus dieser Misere wieder herauszukommen.

Nummer 8: Sicherheiten schaffen

Zugegeben, etwas Risiko kann uns beflügeln und lässt das Leben spannend bleiben. Allerdings ist der Grad zur Unsicherheit sehr schmal. Am glücklichsten sind die Menschen, die über ein gewisses Maß an Sicherheit verfügen, denn das lässt sie sich weniger Sorgen machen. Wer immer am "Abgrund" lebt, dem fällt es vielleicht auch schwerer das Leben zu genießen. In den existenziellen Bereichen des Lebens solltest du dir immer einen Plan B zurechtlegen oder eine Alternative zur Hand haben. Das heißt zum Beispiel, dass du dir

  • ein stabiles soziales Umfeld schaffst,
  • unabhängig von Partnerschaft und Familie etwas aufbaust,
  • einen finanziellen Puffer einplanst oder
  • dich regelmäßig weiterbildest und deine Fähigkeiten ausweitest.

Sollte es in einem der Lebensbereiche Schwierigkeiten geben, hast du vorgesorgt. Geht eine enge Freundschaft in die Brüche, ist das natürlich immer noch schmerzhaft, aber du stehst nicht alleine da. Verlierst du deinen Job ist das selbstverständlich schlimm, aber es ist keine so große Katastrophe, wenn du gut gebildet bist. Wie du siehst, Sicherheit und Glück hängen in bestimmter Weise zusammen.  

Nummer 9: Sich für andere freuen können

Es wird immer Leute geben, die genau das haben, wonach du dich sehnst. Hast du das dann auch geschafft, gibt es wieder einen Menschen, der etwas besitzt, was du auch noch haben möchtest. Du kannst diesen Menschen mit Neid und Groll begegnen, allerdings hilft dir das auch nicht dabei, deine Wünsche zu verwirklichen. Glücklich wirst du damit erst recht nicht.  

Alles, was du damit erreichst ist schlechte Stimmung und negative Energie. Aber was macht glücklich? Versuche dich doch einfach mal für deine Mitmenschen zu freuen. Natürlich wirst du dadurch nicht automatisch das bekommen, was der andere hat. Dafür musst du selbst aktiv werden, aber es wird dir vielleicht leichter fallen, weil du positiver durchs Leben gehst.

Negative Gedanken und Einstellungen lähmen dich nur und du schaffst es nicht glücklich zu sein, obwohl du es gerne möchtest.      

Nummer 10: Ein schönes Zuhause schaffen

Unser Zuhause ist der Ort, an dem wir die meiste Zeit verbringen. Damit du dich in dieser Zeit wohlfühlst, solltest du dir deine eigenen vier Wände schön gestalten. Es sind nicht nur die Menschen um uns herum, es ist auch die Umgebung, die uns glücklich macht. Im Idealfall verspürst du bereits beim Betreten deiner Wohnung oder deines Hauses ein tiefes Glücksgefühl.

Zuhause, das bedeutet Heimat, ein Ort an dem du dich zurückziehen und die hektische Welt draußen lassen kannst. Es ist ein fixer Ort auf der Welt an dem du nach getaner Arbeit zurückkehren kannst. Gestalte diesen Ort mit Dingen, die dein Herz erfreuen, denn das macht dich jeden Tag aufs Neue ein Stück glücklich.

Nummer 11: Sich mit glücklichen und positiven Menschen umgeben

Natürlich darf man nicht blind für die Probleme der Welt und seiner Mitmenschen sein. Unglück gibt es jeden Tag zuhauf, das lässt sich kaum ignorieren. Doch du kannst dich nicht jedem Schmerz annehmen, dann bleibst du dabei auf der Strecke. So, wie du dich mit den Sorgen deiner Mitmenschen beschäftigst, genauso ist es auch dein Recht ein paar glückliche und unbeschwerte Stunden mit anderen zu verbringen.

Vor allem negative Menschen, die dir immer alles madig machen wollen, schaffen es, dass du am Ende selbst auch schlecht drauf bist. Positive Gemüter hingegen stecken dich mit ihren Optimismus an das fühlt sich gut an. Auch witzige Personen sind toll für das Seelenheil, denn was macht glücklicher, als wenn man einfach mal herzlich lachen kann. Mehr zum Thema lachen erfährst du hier.

Nummer 12: Innere Ruhe bewahren

Was macht glücklich? Glücklich ist der, den auch in stürmischen Zeiten nichts aus der Ruhe bringen kann. Das ist nicht ganz leicht und hat viel mit Training und Persönlichkeitsentfaltung zu tun. Es ist definitiv leichter, gleich aus der Haut zu fahren, wenn etwas nicht klappt.

Die Audios zur Persönlichkeitsentwicklung von MINDVISORY SHOP können dich auf deinem Weg zu innerer Stärke und Gelassenheit unterstützen. Aus folgenden Themen (Auszug) hast du die Auswahl:  

  1. ​Blockaden und innere Konflikte lösen,
  2. Lebensträume leben,
  3. Weg- und Zielfindung,
  4. Verhaltensentwicklung,
  5. Selbstvertrauen und Selbstdisziplin steigern,
  6. Angst in Neugier verwandeln oder,
  7.  Positive Grundhaltung erlangen.

Schaue dir hier die passenden Audiotrainings zu deinen aktuellen Problemen an: ​https://www.gluecks-coach.org/MP3-Problemlöser​​​

Nummer 13: Erfolgstagebuch schreiben

Das Tagebuch schreiben gut für die Psyche ist, ist kein Geheimnis. Das Niederschreiben der geschehenen Ereignisse hilft dabei diese zu verarbeiten. Besonders belastende Erlebnisse werden sich gern von der Seele geschrieben und das ist gut so. Dennoch sollte das Positive auch in deinem Tagebuch Platz finden. Besser noch, du legst dir ein sogenanntes Erfolgstagebuch an.

Dir passieren jeden Tag mindestens fünf positive Dinge, möge der Tag noch so schlecht in deinen Augen sein. Das müssen keine großen Geschehnisse sein, es reicht auch der strahlend blaue Himmel oder ein guter Kaffee am Morgen. Indem du dir vor Augen hältst, was alles gut war, gehst du mit einem zufriedenen Gefühl schlafen und das macht dich auf lange Sicht glücklich.    

​Fazit

Was macht glücklich? Hoffentlich hast du in diesem Artikel ein paar Antworten gefunden. Sicherlich gibt es auch in deinem Leben noch den einen oder anderen Punkt, den du optimieren kannst, um glücklicher zu werden. Am Ende sind es doch die vielen kleine Dinge, die sich zu einem glücklichen und zufriedenen Leben zusammensetzen.

Du musst dich nur für sie öffnen und ihnen deine Aufmerksamkeit schenken. Wenn du mehr zum Thema Glücklich sein erfahren willst, dann schaue dir meine Ultimative Anleitung zum Glücklich sein an.

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