Glücklich sein

Warum bin ich unglücklich? Wegen diesen 15 Fakten!

Geschrieben von Denise / Lesezeit ca. Minuten

Bewunderst du auch die Menschen, die jeden Morgen gute Laune haben und den ganzen Tag davon zu zehren scheinen? Oder solche, die nichts aus der Ruhe bringen kann?

Du hingegen verlierst schon die Nerven, wenn auch nur eine Kleinigkeit nicht nach Plan läuft.

Während andere den Tag positiv und beschwingt beginnen, fragst du dich: "Warum bin ich unglücklich?"

Bestimmt lassen sich auch bei dir morgendliche Gewohnheiten ausfindig machen, die einen positiven Start in den Tag schwer machen.

1. Am Morgen verschlafen

Machen wir uns nichts vor, wir alle schlafen gerne aus. Doch wenn wir das jeden Tag machen, ist es nichts Besonderes mehr. Bis mittags im Bett liegen bleiben ist reiner Luxus und das sollte es auch bleiben.

Wenn du glücklich bist, hast du auch keinen Grund den Tag zu verschlafen. Unglückliche Menschen tun sich oftmals schwerer mit dem Aufstehen, weil sie keine Lust auf den Tag haben.

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Eine zeitliche Routine beim Aufstehen bringt nicht nur die Möglichkeit mit, das volle Potenzial des Tages auszuschöpfen. Sie verhilft dir auch zu mehr Struktur und zu einem entspannteren Morgen.

Außerdem kannst du das Ausschlafen am Wochenende dann so richtig genießen und zelebrieren.

Mein Tipp: Stehe in der Woche jeden Morgen zur selben Zeit auf, das beugt diesen Schlafstörungen vor!

2. Angst vor den Herausforderungen des Tages

Schwierigkeiten und herausfordernde Ereignisse gehören zum Leben dazu. Wenn wir wissen, dass der bevorstehende Tag nicht einfach wird haben wir zwei Möglichkeiten.

Wir können der Herausforderung mit Neugier und innerer Stärke begegnen. Dazu tendieren vor allem glückliche Menschen. Wir können uns aber auch in *Angst verlieren und den Tag so schnell wie möglich hinter uns bringen wollen.

Diesen Weg wählen oftmals unglückliche Menschen. Ist das auch bei dir der Fall, kannst du versuchen, deine Gedanken umzuleiten.

Am wichtigsten ist, wenn du morgens aufwachst, dann denke positiv und versuche dich auf das Kommende zu freuen. Male dir aus, wie du dich fühlst, wenn der Tag geschafft ist und wie stolz du dann vielleicht bist.

So gehst du bereits mit einer positiven Einstellung an die Sache heran.


Mein Tipp: Sei gespannt auf die Herausforderungen des Tages!

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3. Keine Zeit für ein gesundes Frühstück!

Glücklich in den Tag zu starten, heißt auch energiegeladen in den Tag zu starten. Noch bevor du den ersten Fuß aus dem Bett setzt, solltest du dir angewöhnen, ein großes Glas Wasser zu trinken.

So füllst du die über Nacht verloren gegangene Flüssigkeit wieder auf und fühlst dich dadurch gleich fitter. Neben dem solltest du ein ausgiebiges Frühstück in deinen Morgen integrieren.

Fragst du einmal deine morgen frohen Mitmenschen nach ihrem Geheimnis, werden die meisten von einem ausgiebigen Frühstück sprechen.

Dabei geht es nicht nur um Sättigung und Energiebereitstellung, sondern auch um bewusstes Zeitnehmen.

Den Tag über essen wir oftmals so neben her, deshalb sollten wir uns wenigstens am Morgen ein bisschen Ruhe gönnen.

Mein Tipp: Trinke ein großes Glas Wasser und frühstücke in Ruhe!

4. Am Morgen dem Medienrummel

Bei den Meisten von uns geht der erste Blick morgens auf das Handy. Die Nachrichten und sozialen Netzwerke werden gecheckt - es könnte schließlich einiges passiert sein, während wir friedlich geschlafen haben.

Das Handy muss immer in Reichweite sein, das ist heutzutage fast schon Standard. Du bist noch gar nicht richtig in den Tag gestartet, da wirst du schon mit Informationen überflutet.

Gerade am Morgen kann es deshalb unheimlich guttun, die elektronischen Geräte ausgeschaltet zu lassen. Das hilft dir dabei, dich auf den bevorstehenden Tag zu fokussieren.

Am Morgen ist es noch nicht wichtig, was in der Welt passiert. Mache ihn lieber zu einer Zeit am Tag, in der du dich vollkommen auf dich besinnen kannst.
Mein Tipp: Halte Dich morgens von den Medien fern!

5. Das heute von gestern bestimmen lassen

Der gestrige Tag war besonders anstrengend, vielleicht hattest du auch noch Streit mit dem Partner oder die Waschmaschine ist kaputtgegangen.

Warst du am Abend einfach nur froh den Tag hinter dich gebracht zu haben, dann belasse es auch dabei. Glückliche Menschen können mit dem, was war abschließen.

Versuche den Tag als neue Chance zu sehen und arbeite darauf hin, dass es heute besser wird.

Deshalb verbanne die negative Stimmung von gestern aus dem heutigen Tag und gib ihm die Chance gut zu werden.

Das, was gestern passiert ist kannst du ohnehin nicht mehr ändern.
Mein Tipp: Beginne jeden Tag neu!

6. Du verfällst schon am Morgen in Stress!

Morgens noch schnell aufräumen, die Tasche für die Arbeit packen oder gar den Wocheneinkauf erledigen ... Für mehr Zufriedenheitsgarantie am Morgen ist es wichtig, solche alltäglichen Aufgaben abends zu erledigen.

Auch die Arbeit hat beim Start in den Tag noch nichts verloren. Natürlich spricht nichts dagegen, sich vor einem wichtigen Termin noch einmal die wichtigsten Fakten ins Gedächtnis zu rufen.

Aber das sollte die Ausnahme, nicht die Regel sein. Für die Arbeit ist dann Raum, wenn sie tatsächlich beginnt.

Ein stressfreier und entspannter Morgen hilft dir dabei, energiegeladener in den Tag zu starten.
Mein Tipp: Eliminiere jegliche Stressoren am Morgen!

7. Jeder Morgen läuft anderes ab

Deshalb stehe jeden Morgen mindestens 10 Minuten früher auf, als es eigentlich vonnöten wäre. Diese Zeit kannst du für etwas nutzen, was dir wirklich guttut.

Das kann zum Beispiel ein kurzer Aufenthalt an der frischen Luft sein. Wie du diesen umsetzt, ist ganz dir überlassen. Es muss auch nicht unbedingt ein Spaziergang oder eine Runde Joggen sein.

Du kannst auch einfach deinen morgendlichen Kaffee an der frischen Luft genießen.

Das hilft dir nicht nur beim Munterwerden, sondern wirkt sich auch positiv auf dein Wohlbefinden aus. Die Natur erdet uns und lässt uns die Dinge klarer sehen, was perfekt für den Start in den Tag ist.

Viele glückliche Menschen haben ein solches Morgenritual, was sie auch einen nicht so perfekten Tag besser überstehen lässt.
Mein Tipp: Gehe in die Natur oder finde ein anderes Morgenritual!

8. Abwertende Einstellung dir selbst gegenüber

Es gibt immer Dinge, die wir an uns selbst bemängeln können. Vor allem am Morgen, vielleicht sind wir nicht fit genug nach dem Aufstehen oder wir fürchten den Blick in den Spiegel.

Doch es bringt dich auch nicht weiter, wenn du dich darüber ärgerst. Du bist gut, so wie du bist. Bestimmt gibt es irgendwo noch Verbesserungspotenzial, aber daran kannst du arbeiten.

Habe keine Angst, du selbst zu sein und nach eigenem Standard zu leben.

Eine gute Übung, sich am Morgen mit Freundlichkeit zu begegnen, ist ein netter Blick in den Spiegel.

Lächle dir selbst zu und sage dir ein paar aufbauende Worte. Zum Beispiel:

  • Du schaffst das!
  • Du bist gut!
  • Es wird alles gut!
  • Du bist stark!

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9. Körper und Seele befinden sich nicht im Einklang

Ein paar kräftige Atemzüge bringen nicht nur deinen Kreislauf in Schwung. Sie wirken sich auch positiv auf deine Psyche aus.

Der frische Duft des Morgens und die belebende Luft fahren deinen Geist hoch und helfen dir dabei, die Nacht hinter dir zu lassen.

Versuche dir dabei vorzustellen, dass du die ganze Kraft des kommenden Tages einatmest und die schlechten Einflüsse ausatmest.

Das Atmen ist so etwas Selbstverständliches, dass wir es oftmals gar nicht bewusst wahrnehmen.

Viele glückliche Menschen leben mit sich und ihrem Körper im Einklang und das schaffen sie unter anderem durch bewusstes Atmen oder gezielte Atemübungen.
Mein Tipp: Atme nach dem Aufstehen ein paar Mal tief durch!

10. Nicht wissen, was der Tag heute bringen soll

Nicht jeder Tag ist voll mit Herausforderungen und schwierigen Aufgaben. Dennoch ist es wichtig, sich täglich ein Ziel zu setzen. So kannst du abends etwas Geschafftes abhacken und das gibt dir das Gefühl, den Tag sinnvoll genutzt zu haben.

Dafür reichen auch Kleinigkeiten aus, am Ende zählt nur das Erfolgsgefühl. Neben dem kannst du schon am Morgen das Highlight des Tages bestimmen.

Worauf freust du dich heute besonders?

Fällt dir dazu partout nichts ein, dann ernenne etwas Alltägliches zu deinem Highlight. Das kann unter anderem die Mittagspause an der frischen Luft oder der morgendliche Kaffee sein.

So gibst du jedem Tag einen positiven Aspekt, noch bevor er überhaupt richtig begonnen hat.
Mein Tipp: Setze dir ein Ziel oder bestimme ein Highlight!

11. Nicht zu dir selbst und deiner Mitte finden

Schon einen kurzen Augenblick meditieren, wirkt sich positiv auf das Stresslevel aus. Wichtig ist, dass du Ruhe hast und keinen Zeitdruck verspürst. E

s reichen schon 10 bis 15 Minuten Mediation aus, um einen Effekt zu spüren. Hast du bisher noch keine Erfahrung mit Meditationsübungen, dann kannst du es zunächst mit geführter Mediation versuchen.

Dazu gibt es spezielle Audio-Dateien oder Videos, wo du einfach nur den Anweisungen folgen musst.

Deine erste Meditationspraxis solltest du aber nicht unbedingt am Morgen ausprobieren, sondern lieber in einer ruhigen Minute am Tag oder Abend.

Es bedarf etwas Übung, bis man Zugang zur Meditation findet. Ist dir dies aber einmal gelungen, wirst du auf diese Erfahrung bestimmt nicht mehr verzichten wollen.
Mein Tipp: Meditiere am Morgen!

12. Die wichtigen kleinen Dinge übersehen

Es läuft nicht immer alles so, wie wir uns das vorstellen. Nicht immer können wir uns glücklich und zufrieden fühlen. Eins solltest du aber niemals vergessen, dankbar zu sein.

Mag der Tag auch nicht so toll werden, du hast die Chance bekommen, diesen überhaupt zu erleben. Dieser Tatsache kannst du mit Dankbarkeit begegnen.

Warum? Ganz einfach, gesund und munter zu sein, ist ein Privileg.

Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass du ein Dach über dem Kopf hast. Dass es Menschen gibt, die dich lieben. Andere würden sich freuen, jeden Morgen einer Arbeit nachgehen zu dürfen.

Natürlich lässt uns das abwesende Glück anderer Menschen nicht automatisch selbst glücklich werden. Aber zum Glücklichsein gehört es auch dazu, das eigene Glück wertschätzen zu können.
Mein Tipp: Sei dankbar!

13. Unzufriedenheit ausstrahlen

Schenke den ersten Menschen, denen du am Morgen begegnest ein Lächeln oder ein paar freundliche Worte.

So startest du mit einem ganz anderen Gefühl in den Tag, als wenn du dich hinter einem Morgenmuffel-Dasein versteckst.

Bekommst du dann eine unfreundliche Geste zurück, verstärkt das die negativen Schwingungen nur zusätzlich.

Möchtest du, dass der Tag gut und positiv wird? Dann beginne ihn genauso.
Mein Tipp: Begegne den Menschen am Morgen mit Freundlichkeit!

14. Zu wenig auf das äußerliche Erscheinungsbild achten

Ein gepflegtes Äußeres trägt zu innerem Wohlbefinden bei. Auch wenn du die Zeit lieber im Bett verbringen würdest, solltest du dich jeden Morgen zurechtmachen.

Das gilt auch, wenn keine wichtigen Termine anstehen oder du nicht zwangsläufig das Haus verlassen musst. Es hat einfach etwas mit Wertschätzung dir selbst gegenüber zutun.

Schließlich achtest du nicht nur für andere Menschen, sondern auch für dich auf dein äußeres Erscheinungsbild.

Natürlich darf es auch Tage geben, an denen Jogginghose und ungekämmte Haare das Motto sind.

Aber diese sollten die absolute Ausnahme bleiben. Gerade wenn du im Homeoffice arbeitest, solltest du auf die entsprechende Kleidung achten.

Im Schlabberlook kommt kaum das Gefühl auf, produktiv und konzentriert arbeiten zu müssen.
Mein Tipp: Mach dich jeden Tag schick, als würdest du zur Arbeit gehen!

15. Du fühlst dich in deinem räumlichen Umfeld nicht wohl!

Schlaf-, Badezimmer und Küche sind die Räume, in denen du dich morgens aufhältst. Diese Räume kannst du mit ein paar Dingen bestücken, die bei dir für ein gutes Gefühl sorgen oder dir am Herzen liegen.

Das können zum Beispiel eine Duftkerze im Bad, ein paar Fotos mit schönen Erinnerungen im Schlafzimmer oder ein frischer Blumenstrauß auf dem Esstisch sein.

Auch abendliches Aufräumen ist eine hilfreiche Sache, um sich morgens wohler zu fühlen.

Wenn du vor dem Frühstück noch das Chaos vom Abendessen beiseitigen musst, kann das für schlechte Laune sorgen.
Mein Tipp: Schaffe eine positive Umgebung, in der du dich wohlfühlst!

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