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Weg auf Berg zum Regenbogen. Dort wird man glücklich sein.

Glücklich sein - Die ultimative Anleitung

Glücklich sein möchten wir alle, niemand ist gern unglücklich. Glück ist ein uns immer willkommenes Gefühl und strahlt inneres Wohlbefinden aus. Dennoch ist der Zustand des Glücklichseins auch etwas sehr Persönliches und Individuelles.

Viele Menschen tun sich schwer mit dem eigenen Glück, weil sie nicht wissen, wo sie danach suchen sollen. Bevor wir uns auf die lange Reise der Glücksfindung begeben, sollten wir erst einmal eine ganz zentrale Frage klären: Was ist Glücklich sein überhaupt?


Die Begriffe Glück und Glücklich sein

Gedanken über Glück und Unglück machen sich die Menschen schon seit vielen 100 Jahren. Früher noch "Gelücke" genannt, bezeichnete man damit den positiven Ausgang eines Ereignisses. Psychologen sehen einen Menschen als glücklich an, wenn er mit sich zufrieden ist und das Leben positiv sieht ohne den Einsatz von Stimmungsaufheller.

​Glücklich sein möchten wir alle, niemand ist gern unglücklich. Glück ist ein uns immer willkommenes Gefühl und strahlt inneres Wohlbefinden aus. Dennoch ist der Zustand des Glücklichseins auch etwas sehr Persönliches und Individuelles.

Viele Menschen tun sich schwer mit dem eigenen Glück, weil sie nicht wissen, wo sie danach suchen sollen. Bevor wir uns auf die lange Reise der Glücksfindung begeben, sollten wir erst einmal eine ganz zentrale Frage klären: Was ist Glücklich sein überhaupt?

Gibt es eine universelle Glücksformel?

Es gibt gewisse Ereignisse, die fast jeder Mensch als glücklichen Zustand bezeichnen würde. Das kann zum Beispiel die Genesung nach langer Krankheit, ein bereichernder Gewinn oder ein unerwarteter Erfolg sein. Die Aussage "Glück gehabt" assoziieren wir oftmals mit einer günstigen Fügung ohne unser eigenes Zutun.

Das Schicksal hat es wohl einfach gut mit uns gemeint. Doch solch eine glückliche Vorsehung ist sehr abstrakt. Darauf lässt sich weder das eigene Glücklich sein noch das Lebensglück aufbauen. Wie auch? Schließlich geschehen diese Phasen unwillkürlich beziehungsweise für uns nicht einsehbar.

Das bedeutet dann, dass du demütig abwarten musst, bis sich das Glück die Ehre gibt auch mal bei dir vorbeizuschauen. Doch was sind Glücklich sein und Glück dann eigentlich?

Glücklich sein ist ein Maßanzug. Unglückliche Menschen sind jene, die den Maßanzug eines anderen tragen wollen. (Karl Böhm)

Fakt ist: Glück bedeutet für jeden Menschen etwas anderes, es ist kein allgemeingültiger Begriff. Für ein Paar, welches sich schon sehr lange ein Kind wünscht, ist es ein großes Glück, wenn sie endlich Eltern werden.

Ein Mann, der viele Jahre arbeitslos war, empfindet es als Glück, endlich einen Job gefunden zu haben. Andere wiederum sind überglücklich ihre Arbeit aufzugeben und nun um die Welt reisen zu können.

Glück und Glücklich sein sind etwas Subjektives, was jeder für sich selbst entdecken und leben muss. Gesundheit, Wohlstand, Intelligenz, Status und weitere Lebensbedingungen sind nicht maßgeblich an unserem Glück beteiligt. Selbstverständlich ist es wichtig, dass gewisse Grundbedürfnisse abgedeckt sind.

Aber Glück ist auch immer eine Einstellungssache. So sind Menschen, die wohlhabend oder gesund sind nicht automatisch glücklich. Im Gegenteil, auch mit wenig Besitztum oder einer chronischen Krankheit ist ein glückliches Leben möglich. Glück ist auch das, was du aus deinem Leben machst. Was die Zutaten für dein Rezept zum glücklich sein sein können erfährst du in diesem Beitrag.

Schnelle Hilfe um endlich glücklich zu werden!

Hier findest du eine Auflistung verschiedener Wege um das Glücklich sein zu lernen. Da jeder Mensch anders ist kann dem einen ein Audiotraining zu seinen aktuellen Problemen helfen und dem anderen ein aktives Glückscoaching. Die Entscheidung liegt bei dir. Wichtig ist das du ins Handeln kommst. Beginne jetzt damit.

a) Der Glückscoach - neu Impulse unter Anleitung!

Manchmal erreichen wir einen Punkt im Leben an dem alles Zuviel und nicht bewältigbar erscheint. Dinge scheinen uns über den Kopf zu wachsen und kein Ausweg aus diesem Hamsterrad ist in Sicht. Wir können einfach nicht glücklich sein. Geht es dir auch so? Dies ist kein schöner Punkt im Leben.

Es gilt diesen aber auch als Chance zu verstehen! Denn wenn du erkennst, dass dir das Leben und der Alltag so nicht gefallen. Du merkst dass dir Dinge im Weg stehen um endlich glücklich zu werden, dann ist der erste Schritte bereits getan. DAS ERKENNEN das du nicht glücklich bist.  Aber was kannst du tun? Was kannst du tun um aus diesem Hamsterrad auszusteigen?

Hier kann dir ein zum Beispiel ein Glückstraining neue Impulse und Denkanstöße in ein neues Leben geben. Ein Glückstraining wird von einem Glückscoach durchgeführt. Dieser hat das Ziel dir nicht nur für den Moment sondern nachhaltig wertvolle Tipps und Strategien die auch im Alltag umsetzbar sind mit an die Hand zu geben. Mehr zu den aktuell 4 besten Online-Glückscoaches hier.

b) Diese Audiotrainings werden dein Leben verbessern!

Es gibt negative Ereignisse im Leben die uns ewig verfolgen. Es sind ungelöste Konflikte. Mit dir selbst, mit der Familie oder mit Bekannten. So lange die Konflikte nicht gelöst sind werden sie ein Leben lang unterschwellig brodeln. Die Gedanken daran werden immer wieder auftauchen ohne das du es stoppen kannst.

Wichtig ist es dann die Konflikte in Gedanken zu lösen. Wie du das erlernen kannst erfährst du in unserem Bericht zu den 9 besten Audiotrainings.

Die 11 Erkenntnisse der Glücksforschung

Das Glück beschäftigt die Menschen. Kein Wunder, so ist Glücklich sein doch das höchste Gut, was es gibt. Die Glücksforschung beziehungsweise die positive Psychologie setzt sich mit der Frage nach einem gelingenden Leben auseinander. Hier werden vier zentrale Fragen beantwortet:

  • Was ist der Sinn des Lebens?
  • Wie findest du deine Lebensfreude?
  • Was macht dein Leben lebenswert?
  • Wie gelingen dir positive Beziehungen?

Es geht dabei vor allem darum, seine Stärken zu nutzen und sich nicht von den Schwächen dirigieren zu lassen. Oftmals geben wir den Dingen, die nicht funktionieren mehr Gewicht, als dem, was uns gut gelingt. Wir alle kennen Tage, an denen wir denken, dass alles schief läuft.

Doch denkst du einmal genauer darüber nach, kommt auf jedes negative Ereignis mindestens ein Positives. Es ist niemals alles nur gut oder alles nur schlecht. Dieses Schwarz-Weiß-Denken bringt dich nicht weiter. Das Leben ist bunt und jeder einzelne Tag bringt das zum Ausdruck. Im Folgenden sind die wichtigsten Erkenntnisse aus der Glücksforschung dargestellt:

1. Kannst du Glücksmomente empfinden?

Hältst du dich für einen Menschen, der vom Pech verfolgt wird und den das Leben benachteiligt, wirst du kaum glückliche Momente erleben können. Du suchst dann regelrecht nach Ereignissen, die diese Annahme bestätigen und leidest unter einer Art Tunnelblick.

Gehst du hingegen offen und wertneutral durch dein Leben, kannst du auch die glücklichen Momente wahrnehmen und auskosten. Das Ganze nennt sich selbsterfüllende Prophezeiung. Jeder Mensch erlebt im Laufe seines Lebens Glück und Pech beziehungsweise Unglück. Ausschlaggebend für ein zufriedenes Dasein ist, welche Ereignisse du in den Fokus rückst.

2. Was bedeutet Glücklich sein?

... den sich ändernden Lebensumstände eine Chance zu geben. Kein Leben ist vollkommen geradlinig, es gibt Unvorhersehbares und Umwege. Maßgeblich am Glück ist die Fähigkeit beteiligt, wie du mit diesen Ereignissen und sich ändernden Lebensumständen umgehst. Menschen, die ein leichtes und unbeschwertes Leben "in die Wiege gelegt" bekommen, sind nicht zwangsläufig glücklich.

Häufig sind wir, wenn es bei uns gerade Mal nicht so gut läuft, auf solche Glückspilze neidisch. Warum ich? Warum muss ich mich mit solchen Problemen herumschlagen und die anderen nicht? Doch es sind nicht die objektiven Lebensbedingungen, die über dein Glück entscheiden. Glücklich sein ist also auch der gekonnte Umgang mit den schwierigen Seiten des Lebens.

3. Ist Glück Schicksal?

Gibt es Schicksal und Vorsehung oder ist alles nur Zufall? Die Frage nach diesen beiden Phänomenen stellte sich schon der griechische Doktor Hippokrates. Er war der Meinung, dass es für alles Geschehene eine Erklärung beziehungsweise eine Gesetzmäßigkeit gibt. Nichts passiert einfach so.

Es gibt immer einen Hintergrund und eine Logik, auch wenn wir diese nicht durchblicken können. Somit befänden wir uns auf einer Art Bühne des Lebens: Das Skript gibt uns vor, was passiert und wir haben keinen Einfluss darauf. Wir spielen unser Leben mehr oder weniger nach, wie ein Theaterstück.

Diese Auffassung vom Leben als Schicksal wird heute nicht mehr vertreten. Wir sind nicht nur die Akteure, sondern schreiben auch zum größten Teil das Skript. Schicksalshafte Begegnungen oder Situationen sind nur magisch, weil wir ihnen den Stempel des Magischen aufdrücken.

Triffst du auf der Straße die Liebe deines Lebens, hat nicht das Schicksal seine Hände im Spiel. Ausschlaggebend ist, wie du die Situation und den Menschen interpretierst. Vielleicht ist es ein tiefer Wunsch von dir, einen Partner zu finden. Also wirst du mit anderen Augen durch die Welt gehen, als wenn du nicht auf der Suche wärst.

Die Wahrscheinlichkeit deine große Liebe zu finden steigt somit enorm, weil du gezielt danach Ausschau hältst. Deine Fantasie erschafft dass, was du dann vielleicht Bestimmung nennst. Eigentlich hast aber du allein dein Glück gefunden. Möchtest du mehr erfahren über Dinge die glücklich machen? Dann schaue dir diesen Beitrag an.

4. Wer ist der größte Saboteur unseres Glücks?

Natürlich gibt es Ereignisse, wie Krankheiten oder der Verlust eines geliebten Menschen, auf die wir keinen Einfluss haben. Manche Dinge, die uns widerfahren, müssen wir einfach hinnehmen und das Beste daraus machen. Ist jemand nach dem Tod eines Angehörigen lange unglücklich, ist das eine vollkommen normale Reaktion.

Niemand wird hier verlangen, dass derjenige endlich wieder glücklich sein soll. Problematisch wird es erst dann, wenn du dir es nicht erlaubst, glücklich zu sein, obwohl du es könntest. Ursache hierfür sind meist bestimmte Einstellungen, die das Glücklich sein betreffen. Die 11 Dinge die dein größter Saboteur jeden Tag mit dir macht erfährst du in diesem Artikel.

5. Ist Glücklich sein ein Privileg?

Ein großer Irrtum ist, dass glückliche Menschen selbstbezogen und unemphatisch sind. Das rührt daher, dass es als große Tugend gilt, hilfsbereit zu sein und sich um andere zu kümmern. Egoismus und Selbstverliebtheit hingegen sind eher verpönt.

Das geht so weit, dass es manchen Menschen unangenehm ist, glücklich zu sein beziehungsweise dies offen zu zeigen. Dabei sind Menschen, die ihr Glücksniveau auf einem guten Level halten, diejenigen, die auch offen für die Probleme der anderen sind. Unglückliche Personen sind mehr mit sich selbst beschäftigt und sehen eher ihre eigenen Sorgen.

6. Wer glücklich ist, fühlt sich durchweg gut?

Glücklich sein heißt nicht, dass man immer ein Lächeln im Gesicht trägt und sich nur beschwingt fühlt. Negative Emotionen gehören zum Leben dazu und haben auch immer einen Sinn. Entscheidend ist, dass du den Glücksmomenten mehr Raum gibst und diese in Erinnerung behältst.

Es gibt Menschen, die erleben viele tolle Sachen und müssten eigentlich glücklich sein. Sie sind es aber nicht, weil für sie die ungünstigen Ereignisse mehr zählen. Mit dieser negativen Grundeinstellung stehen sie sich und ihrem eigenen Glück regelrecht im Weg. Solltest du auch das Problem haben, hilft dir unser  Beitrag "3 Sofort-Tipps zum glücklich sein" weiter.

7. Gehen Unglück und Leid immer miteinander einher?

Unglücklich sein kann auch als produktiver Zustand gesehen werden. Es zeigt dir, dass deinen Leben an einem bestimmten Punkt stagniert. Anstatt dich in der Unzufriedenheit zu verstecken beziehungsweise diese zu pflegen, solltet du sie als Change sehen.

Manchmal sind wir so in unserer Unzufriedenheit verstrickt, dass wir gar nicht die Kraft aufbringen können, etwas in unserem Leben zu verändern. Glücklich sein ist also auch die Fähigkeit, Unglück anzuerkennen und sich daraus zu entwickeln. Niemand hat das Glück dauerhaft gepachtet, ohne etwas dafür tun zu müssen.​

Ohne ein gewisses Unglück in deinem Leben, würdest du kein Glück spüren können. Zu Verdeutlichung hier ein paar ähnliche Prinzipien: Bist du niemals wach, kannst du auch nicht müde sein. Hast du keinen Hunger, wie sollst du das Gefühl von Sättigung kennen? Muss du nie etwas loslassen, was sollst du dann vermissen?

8. Machen Geld und Besitztümer glücklich?

Geld allein macht nicht glücklich, diesen Spruch kennen wir wohl alle. Die Wenigsten haben ihn aber verinnerlicht und leben auch danach. Vielleicht erwischst auch du dich immer wieder, wie du auf das Besitztum deiner Mitmenschen schielst.

Der beste Freund kommt in einem neuen Wagen vorgefahren. In der Nachbarschaft wird ein Haus gebaut, welches über jeglichen Luxus verfügt, von dem du nur träumen kannst. Dein Kollege fährt dieses Jahr schon das dritte Mal in den Urlaub. Die Liste ließe sich noch beliebig erweitern. All diese Sachen stehen im Zusammenhang mit Geld. Es gibt aber viele Dinge die nichts kosten und trotzdem extrem glücklich machen. Welche das sind findest du in diesem Beitrag.

Fakt ist: Materieller Wohlstand lässt das Glück nicht stetig ansteigen. Zwar fühlt es sich vorübergehend als Glück an, wenn man sich schöne Dinge leisten kann, aber eben nicht dauerhaft. Um wirklich langfristig glücklich zu sein, müsstest du dir permanent neue Luxusgüter zulegen.

Nicht umsonst sind reiche Menschen oftmals unglücklich. Bei Menschen, die material-arm sind, rücken dafür Freundschaft, Beziehungen und Geborgenheit an vorderste Stelle. Sie führen ein minimalistischeres Leben und können dadurch wesentlich glücklicher sein als Menschen die viel Besitzen. Mehr Details zu einem minimalistischen und dadurch glücklicheren Leben findest du in diesem Beitrag.

9. Hängen Glück und Mut zusammen?

Machst du dich in ein glückliches Leben auf, heißt das auch, dass du Veränderungen vornehmen musst. Diese können mitunter sehr drastisch sein. Beispielsweise musst du dich von einem Menschen oder Job trennen, der deinem Glück im Weg steht.

Diese Tatsache kann beängstigend wirken, weshalb sich manche Menschen nicht trauen glücklich zu sein. Anstatt den Schritt zu wagen, belassen sie alles bei der alten Situation und verbauen sich damit die Chance auf ein glückliches Leben. Mut aufgebracht werden muss auch gegen die Vorurteile der anderen Menschen:

  • Für eine berufliche Umorientierung bist du zu alt! Wie kannst du deine Sicherheit aufgeben?
  • Du bist schon wieder single? Irgendwann musst du doch mal sesshaft werden!
  • Nun wirst du schon 30 Jahre alt und hast immer noch keine Familie gegründet. Übernimm endlich Verantwortung!
  • Deine endlosen Reisen zeugen doch nur von deiner Angst, dich an bestimmte Orte und Menschen zu binden. Mit Selbstfindung hat das nichts zu tun!

Das gilt auch, wenn diese Ratschläge im Kern gut gemeint sind. Diese Menschen stecken nicht in deiner Haut und leben nicht dein Leben. Was wissen sie, was dich zufrieden und glücklich macht?

Habe also den Mut, dich gegen Menschen zu stellen, die permanent dein Leben dirigieren wollen. Oftmals stecken hinter solchen Aussagen verstaubte Überzeugungen und Glaubenssätze. Bist du mit deinem Job unzufrieden, dann ist das so. Sei froh, dass du diese Tatsache erkannt hast und handle nun dementsprechend. Glücklich sein heißt, seinen eigenen Weg zu gehen! Lese hierzu auch die die 7 besten Entscheidungen die ich getroffen habe um glücklich und zufrieden zu sein.

10. Brauche ich das ganz große Glück?

Glücklich werden, dass wollen die meisten Menschen. Doch mit dem Vorhaben allein ist es nicht getan, wenngleich der Wunsch nach dem eigenen Glück eine wichtige Erkenntnis ist. Dabei muss es auch nicht immer das ganz große Lebensglück sein, es reichen auch schon die kleinen Glücksgefühle im Alltag aus.

Letztendlich führen diese auch dazu, dass du glücklich bist. Es bringt nichts, ständig nur auf die große Liebe zu hoffen oder dem Traum vom großen Geld nachzuhängen. Wenn du wirklich glücklich sein möchtest, solltest du auf ganz andere Dinge achten.

Welche das genau sind, erfährst du in dem Artikel "Glücklich werden - 11 Tipps für sofortige Glücksgefühle". Dabei sind Dinge, die auf den ersten Blick etwas banal wirken und trotzdem gern vergessen werden. Es gibt aber auch den einen oder anderen Tipp, auf den du vielleicht noch nicht gekommen bist. Am Ende geht es auch darum, deine Einstellung zum Thema Glück und glücklich sein zu optimieren.

11. Was ist ein Glückstraining

Jeder Mensch hat das Potenzial zum Glücklich Sein. Es ist laut positiver Psychologie und Glücksforschung erlernbar und reine Trainingssache. Genau aus diesem Grund gibt es überhaupt diverse Angebote, welche sich Glückstraining oder Glückscoaching nennen. Gemeinsam mit dem Trainer beziehungsweise Coach dieser Dienste, erörterst du den Weg hin zu einem glücklichen Leben. 

Entscheidend dafür sind natürlich deine Lebensbedingungen und Voraussetzungen, die du mitbringst. Da sich diese von Mensch zu Mensch unterscheiden, ist Glück eine sehr individuelle Angelegenheit. Es gibt Gegebenheiten, die wirken sich zum Vorteil aus, andere stellen einen Nachteil dar. Dabei geht es, wie immer im Leben nicht sonderlich fair zu.

So stellen zum Beispiel Kindheit und Erziehung einen wichtigen Part für ein späteres glückliches Dasein dar. Seinen eigenen Start ins Leben kann man selbst nicht beeinflussen, niemand sucht sich seine Familie aus. Und so gibt es noch weitere Punkte, die sich als unfairer Vorteil oder Nachteil bei der Suche nach dem eigenen Lebensglück auftun können. Mehr zum Thema Glückstraining findest du hier.

Fazit

Es gibt drei wichtige Erkenntnisse über das Glücklich sein:

  1. Glück liegt immer im Auge des Betrachters,
  2. Glück ist alles das, was wir als Glück sehen wollen
  3. und wir sind für unser Glück selbst verantwortlich.

Wenn du erst einmal herausgefunden hast, was dich glücklich macht, hast du schon viel geschafft. Nun kannst du gezielt Situationen aufsuchen, die dir Glück bereiten. Ob du wirklich glücklich bis, kannst du in diesem Selbsttest herausfinden.

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